Mit Beginn des neuen Schuljahres startete die Kampagne zur Verkehrssicherheit „Kreis Coesfeld sieht gelb“ vom RADIO KIEPENKERL. Die Auftaktveranstaltung fand an unserer Astrid-Lindgren Schule statt und wurde von Schirmherr Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, Chefredakteur Andreas Kramer von RADIO KIEPENKERL, Schulamtsdirektor Marcel Kolm sowie Vertreterinnen und Vertreter von Verkehrswacht und Kreispolizeibehörde begleitet.
Gemeinsam mit der kommissarischen Schulleitung Marion Roperz und Klassenlehrer Martin Große-Scharmann kontrollierten die Schülerinnen und Schüler der 4c unter Anleitung aller Begleitenden die Verkehrssicherheit im direkten Umkreis der Schule.
Zum Schulstart erhielten alle Erstklässlerinnen und Erstklässler auffällig gelbe Käppis. Mit der Verkehrssicherheitskampagne möchte Initiator RADIO Kiepenkerl gemeinsam mit Sponsor Ernstings Family die Sichtbarkeit von Kindern im Straßenverkehr erhöhen und Autofahrende daran erinnern, dass nach den Ferien wieder mehr Kinder auf den Schulwegen unterwegs sind. Unterstützt wird die Aktion durch Plakate, Banner und Radiospots im Lokalradio.
Landrat Dr. Schulze Pellengahr, Schirmherr der Kampagne, betonte bei der Auftaktveranstaltung an unserer Schule die Bedeutung von Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Die gelben Kappen und Warnwesten sorgten dafür, dass die Kinder für Autofahrerinnen und Autofahrer frühzeitig erkennbar seien und ihren Schulweg möglichst sicher zurücklegen könnten.
Auch Andreas Kramer von RADIO KIEPENKERL wies darauf hin, dass gerade in den frühen Morgenstunden gute Sichtbarkeit entscheidend sei. Mit den gelben Mützen und reflektierender Kleidung seien die Kinder auch bei schlechteren Lichtverhältnissen besser zu erkennen.
Im Anschluss konnten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Verkehrswacht der Kreispolizeibehörde Coesfeld selbst aktiv werden. Mit einem Radargerät kontrollierten sie die Geschwindigkeit vorbeifahrender Fahrzeuge und machten auch Radfahrerinnen und Radfahrer auf die Verkehrsregeln aufmerksam. Zudem übten sie das sichere Überqueren eines Zebrastreifens. Wer sich korrekt verhielt, erhielt die grüne Kelle und einen Dankzettel. Zu schnell Fahrende wurden dagegen mit der roten Kelle und selbst gestalteten Denkzetteln auf ihr Verhalten aufmerksam gemacht.




