Die Astrid-Lindgren-Schule von A-Z
Unsere Aula wurde vor einigen Jahren im Obergeschoss unseres Neubaus eingerichtet.
Hier finden wesentliche Ereignisse unseres Schullebens statt: Elterninformationen, Schülertheater, Veranstaltungen für Schüler, Lehrer und Eltern usw.
Außerdem befindet sich hier unsere Leseoase, die die Schüler zum selbstvergessenen Lesen nutzen können. Die Aula wird zudem als Musikraum genutzt.[
Wir suchen mit den Schülern auch Lernorte außerhalb unserer Schule auf. Die Verlagerung des Unterrichts eröffnet den Kindern die Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit aus „erster Hand“.
Schulische Lernbereiche können lebensnah aufgearbeitet werden. Solche von uns aufgesuchten außerschulischen Lernorte sind z.B. Theater, Museen, Zoos, Bauernhöfe, die öffentliche Bücherei, das Wasserwerk, Zeitungshaus, der Wochenmarkt.Wir laden aber auch Experten zu uns in den Unterricht ein z.B. die Verkehrspolizei, Zeitungsredakteure, Buchautoren, die rollende Waldschule, Experten zur Zahngesundheit.
Die Leseförderung ist eines der zentralen Anliegen unserer Schule. Um diese Förderung abwechslungsreich und interessant zu gestalten, lädt die Schule regelmäßig Autor/innen von Kinderbüchern ein.
Im Gespräch mit den Schriftstellern lernen die Kinder geschriebene Texte unterschiedlicher Art in ihren Aussagen, Absichten und in ihrer formalen Struktur besser zu verstehen und werden zu größerer Lesemotivation und Lesefreude angehalten.
In der Woche vor dem 1. Advent basteln alle Kinder einen ganzen Schultag lang Adventsschmuck für die Klassen, die Fenster und die Flure. Auch die Eingangshalle wird adventlich geschmückt.
Neben dem Sportunterricht bringen wir in unseren Schulalltag immer wieder Aspekte der Bewegten Schule mit ein. Bewegung fördert das Lernen, den Stressabbau, das körperliche Wohlbefinden und hilft dabei, sich besser auf den Unterricht konzentrieren zu können.
Viele weitere Informationen dazu finden Sie auch auf dieser Homepage unter „Pädagogische Arbeit – bewegte Schule“.
Kenntnisse der deutschen Sprache sind in allen Unterrichtsfächern die Grundlage für erfolgreiches Lernen.
Es ist unsere Aufgabe, Schülerinnen und Schüler die über keine oder nur geringe Kenntnisse verfügen, in diesem Bereich zu fördern.
Aufgrund der zunehmenden Anzahl an Schülerinnen und Schülern, die neu zugewandert sind oder bei denen ein Migrationshintergrund gegeben ist, wurden in den letzten Jahren an der Astrid-Lindgren-Schule viele Materialien zur DaZ-Förderung angeschafft (Spiele, Kopiervorlagen, Lernsoftware). Konzepte der Diagnostik und Förderung wurden überarbeitet und ergänzt.
Die Förderung erfolgt an der Astrid-Lindgren-Schule sowohl im regulären Klassenverband als auch in Kleingruppen.
Teilweise werden wir von ehrenamtlichen Helfern in der Sprachförderung unterstützt. In Kooperation mit der Uni Münster und dem Kommunalen Integrationszentrum in Coesfeld unterrichten an unserer Schule auch Studierende im Rahmen des Mercator-Projektes.
Unsere neuen Schüler sollen nicht unvorbereitet in die Schule kommen. Deshalb führen wir schon frühzeitig Veranstaltungen zum Vorinformieren und Kennenlernen durch, z.B:
Die Anmeldung der Lernanfänger erfolgt in der Schule, die Termine werden in der Presse und in einem Schreiben der Gemeinde den Eltern bekannt gegeben.
Das Gesundheitsamt teilt schriftlich den Termin für die Schulanfängeruntersuchung mit. Dieser Termin findet im Gesundheitsamt in Coesfeld und möglichst zeitnah zum 6. Geburtstag des Kindes statt.
Das bei der Anmeldung stattfindende Gespräch mit den Eltern und dem zukünftigen Schulkind gibt uns wertvolle Hinweise auf Besonderheiten, auf die wir zu achten haben.
Zusätzliche Hinweise erhalten wir durch Beobachtungen während der „Schnupperstunde“. Bei einem Elternabend kurz vor den großen Ferien stellen sich die künftigen Klassenlehrer/Klassenlehrerinnen vor und geben erste Informationen zu den Materialien und zum Ablauf des Einschulungstages. Einige Tage später besuchen die Kinder ihre künftigen Klassenlehrer/Klassenlehrerinnen vormittags in der Schule.
Elterninformationen werden per Mail verschickt, bei Bedarf werden den Kindern Briefe auch per Post mitgegeben.
In regelmäßigen Abständen (ca. alle 2 Monate) erscheint die „Schulpost“. Hier werden sie über Aktuelles aus der Astrid-Lindgren-Schule auf dem Laufenden gehalten.
Sollte ein Kind einmal erkrankt sein, informieren die Eltern bitte möglichst morgens die Klassenlehrkraft per Mail, telefonisch über unser Sekretariat oder durch Mitschüler. Nach der Genesung genügt eine kurze schriftliche Mitteilung über Zeitraum und Grund des Versäumnisses.
Kann ein Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht am Sport-bzw. Schwimmunterricht teilnehmen, bitten wir ebenfalls um eine schriftliche Entschuldigung und ggf. um eine Bescheinigung vom Arzt, falls das Kind längerfristig vom Sportunterricht befreit werden muss.
Fehlt Ihr Kind am Tag vor oder nach den Ferien, bitten wir um Vorlage eines ärztlichen Attestes.
Zu unserem Schulleben gehören regelmäßig auch Feste und Feiern, welche Kinder, Eltern und Lehrkräfte gemeinsam vorbereiten. So feiern wir alle vier Jahre ein Schulfest. Regelmäßig werden Sportfeste, Karnevalsfeste, Begrüßungsfeste, Abschiedsfeste, Adventsfeiern, Klassenfeste in unserer Schule gefeiert.
Es sollen alle Schüler so gefördert werden, dass jedes Kind Erfolge erzielen kann. Diesem Ziel dient auch der Förderunterricht, der grundsätzlich allen Kindern zukommen soll und helfen soll, dass die Lehrkraft dem Kind individuell Hilfe anbieten kann, je nach dessen Stärken oder Schwächen. Förderunterricht findet im Klassenverband, aber auch manchmal in einer Kleingruppe statt.
Sie ergänzen die Arbeit in der Schule, werden regelmäßig aufgegeben und aufgeschrieben. Ihr Kind sollte dabei an einem ruhigen Platz sitzen und möglichst nicht gestört werden. Im 1. und 2. Schuljahr sollten die Hausaufgaben bei normalem Arbeitstempo nicht mehr als 30 Minuten, im 3. und 4. Schuljahr nicht mehr als 45 Minuten in Anspruch nehmen (vgl. Erlass des MSW).
Kinder sollten die Hausaufgaben selbstständig und ohne fremde Hilfe bearbeiten können. Als Eltern sollten sie sich für die Arbeiten ihres Kindes interessieren, Fragen beantworten und auf Vollständigkeit und Sorgfalt achten. Sollte es häufiger zu Schwierigkeiten bei der Erledigung der Hausaufgaben kommen, suchen Sie bitte das Gespräch mit dem Lehrer/der Lehrerin.
Bitte erkundigen Sie sich im Krankheitsfall bei einem Mitschüler, so dass die Aufgaben, sofern es der gesundheitliche Zustand zulässt, nachgearbeitet werden können.
An jeder Schule gilt es, Bewährtes zu bewahren aber auch neue Ideen und Impulse aufzugreifen und Schulentwicklung voranzutreiben.
Das Kollegium der Astrid-Lindgren-Schule war und ist stets offen für Anregungen. Im Rahmen systematischer Qualitätsentwicklung werden Ziele vereinbart, die Schritt für Schritt umgesetzt und evaluiert werden.
Ein Rücktritt in die nächstniedrigere Klasse kann unter bestimmten Voraussetzungen sinnvoll sein, wenn Kinder nicht erfolgreich am Unterricht teilnehmen können. Eltern können den Rücktritt beantragen.
Falls Sie sich Sorgen um die Entwicklung Ihres Kindes machen, wenden Sie sich vertrauensvoll an die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer.
Unsere Schüler*innen besuchen mehrfach im Jahr Gottesdienste der katholischen Kirche und bereiten diese dann mit vor. Die Schulgottesdienste finden an vereinbarten Terminen statt. Die Termine werden in den Klassen bekannt gegeben. Eltern sind herzlich dazu eingeladen. Für die evangelischen Kinder wird von Zeit zu Zeit im Zeitrahmen der Religionsstunden ein eigener Gottesdienst in der evangelischen Kirche abgehalten.
Einige Gottesdienste sind ökumenisch ausgerichtet.
Kinder erhalten sonderpädagogische Unterstützung, wenn aufgrund von Auffälligkeiten oder Behinderungen eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht ohne sonderpädagogische Unterstützung nicht möglich ist.
Sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf wird im Rahmen eines AO-SF-Verfahrens festgestellt. Bei diesem wird mit differenzierter Diagnostik der genaue Unterstützungsbedarf des Kindes ermittelt. Sowohl Eltern als auch die Schule können den Antrag auf Durchführung eines AO-SF-Verfahrens stellen – fragen Sie in Einzelfällen bitte nach.
Die sonderpädagogische Unterstützung findet in der Regel in der allgemeinen Schule, also in der Grundschule statt. Eltern können abweichend hiervon die Förderschule wählen.
Sportförderunterricht wird durchgeführt, wenn die personellen und organisatorischen Rahmenbedingungen es ermöglichen.
Es nehmen die Kinder teil, die Schwächen im Haltungsbau und Fuß- und Koordinationsschwächen haben. Dieser Unterricht findet zusätzlich zum regulären Sportunterricht statt.
Das Schulprogramm dokumentiert die pädagogische Arbeit an der Astrid-Lindgren-Schule. Es beschreibt die grundlegenden pädagogischen Ziele unserer Schule, die Wege, die dorthin führen, und Verfahren, die das Erreichen der Ziele überprüfen und bewerten.
Wir möchten mit diesem Instrument der innerschulischen Verständigung und Zusammenarbeit vor allem die Qualität der Bildungs- und Erziehungsarbeit sichern. Dieses ABC („Unsere Schule von A bis Z“) ist ein Auszug unseres aktuellen Konzeptes; das gesamte Programm liegt mit all seinen Einzelbausteinen in der Schule vor und kann von interessierten Eltern eingesehen werden.
An unserer Schule haben die Schüler von montags bis freitags folgende Unterrichts- und Pausenzeiten:
1. Stunde: 7.45 Uhr bis 8.30 Uhr
2. Stunde: 8.30 Uhr bis 9.15 Uhr
15 Minuten große Pause
15 Minuten Frühstückspause
3. Stunde: 9.45 Uhr bis 10.30 Uhr
10 Minuten Pause
4. Stunde: 10.40 Uhr bis 11.25 Uhr
10 Minuten Pause
5. Stunde: 11.35 Uhr bis 12.2o Uhr
5 Minuten Pause
6. Stunde: 12.25 Uhr bis 13.10 Uhr
Jedes Kind sollte nach Abschluss der Grundschulzeit die weiterführende Schule besuchen, für die es nach seinem Lernvermögen geeignet ist. Für diese Entscheidung bieten wir unsere Beratung an, die für die Eltern des vierten Jahrgangs folgendes Angebot bereithält:
Entsprechend dem in der Landesverfassung und den Schulgesetzen vorgegebenen Bildungs- und Erziehungsauftrag möchten wir
Astrid-Lindgren-Schule, Niederstockumer Weg 8a, 48301 Nottuln | Impressum und Datenschutz